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Kommende Konzerte | Vergangene Konzerte


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Freitag, 24. Februar 2012 20:00 h

Wanja Slavin Lotus Eaters

 Lindenhof "DaPaolo", Kasernenstraße 20, Braunschweig

Wanja Slavin: Altsaxophon
Wolfgang Zechlin: Piano
Andreas Lang: Bass
Jan Leipnitz: Schlagzeug

Seinen Namen "Lotus Eaters" hat dieses junge Quartett aus der griechischen Mythologie entlehnt: Auf seinen Irrfahrten war Odysseus auch einmal bei den Lotophagen gelandet, die ihm und seinen Mannen gastfreundlich ein paar Lotusfrüchte anboten. Aber kaum hatten die Männer davon gegessen, hörten sie Sphärenklänge, waren von wunderlichen Wahrnehmungen umwoben und schwelgten in glückseligem Vergessen. Odysseus musste sie dieser glücklichen Insel mit Gewalt entreißen und anketten, damit sie ihm wieder aufs Schiff und in Richtung Heimat folgten.
Da liegt natürlich die Vermutung nahe, dass Wanja Slavin und seine Mannen uns, ihr Publikum, mit ihrer Musik auch in hypnotische Sphären und damit zu neuen Ufern entführen wollen.
Was sie spielen, geht vom Deep Jazz aus und führt die Tradition fort, die von John Coltrane und Bill Evans mit großer Leidenschaftlichkeit und Poesie begründet wurde. Und auch in ihren eigenen Kompositionen legen die Lotus Eaters eine Durchdringung der musikalischen Materie und eine Virtuosität an den Tag, die das Publikum in Staunen versetzt.
Ein Kritiker sagte, wenn Wanja Slavin und seine kongenialen Musiker die Zukunft des deutschen Jazz seien, müsse man sich keine Sorgen machen. Sie sind tatsächlich innerhalb kurzer Zeit zu den größten Hoffnungsträgern, zu den wichtigsten Stimmen unserer Jazzszene geworden. Was bisher von der im Jahr 2008 gegründeten Band an Aufnahmen im Umlauf ist, klingt auf jeden Fall so, als ob die zur "U 30"-Generation gehörenden Musiker eine große Zukunft vor sich haben.
Diese Zukunft hat schon begonnen: Dieses Jahr belegten sie den zweiten Platz bei dem jährlichen BMW Welt Jazz Award, bei dem sie in der letzten Runde gegen Nils Wogram antraten, der für uns ja kein Unbekannter ist.

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage, Tel.: 0531 / 125712
- Tourist-Büro Braunschweig (Am Dom), Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse, Braunschweig, Schild 10, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

» Weitere Informationen

Eintritt: Abendkasse 17 € / 15 € (ermäßigt) / 7 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
» Öffentliche Versicherung Braunschweig
» Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
» Radio Okerwelle


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Freitag, 16. März 2012 20:00 h

Mo'Blow

 Lindenhof "DaPaolo", Kasernenstraße 20, Braunschweig

Matti Klein (keys)
Felix F. Falk (sax & perc)
André Seidel (drums)
Tobias Fleischer (bass)

Die Wiege von Mo’Blow stand in Liverpool, wo Felix F. Falk vor zehn Jahren während eines Studienaufenthaltes den Funk für sich entdeckte und die Ursprungsformation "Sahnefunk" gründete. Aus ihr wurde schon ein Jahr später in Berlin die jetzige Band mit dem Namen Mo'Blow, in der sich der Saxofonist Falk mit dem Bassisten Tobias Fleischer, dem Schlagzeuger André Seidel und dem Pianisten Matti Klein zusammenfand. Seitdem erobern diese vier jungen Musiker die deutsche und europäische Funk-Szene, und das mit prominentester Unterstützung: Nils Landgren, die lebende Funklegende, hörte von ihnen, und es sollte nicht lange dauern, bis sie gemeinsam ein Album aufnahmen.

Schon bald begannen sie, ihr musikalisches Spektrum um Jazz und Soul zu erweitern, und Publikum und Kritik haben es ihnen gedankt: 2008 waren sie zweifacher Preisträger des Jazz & Blues Award und 2011 Gewinner des Future Sound, dem Wettbewerb der Leverkusener Jazztage.

Was sie auszeichnet, ist nicht nur das Neue, der frische Wind, den sie in die Szene gebracht haben, sondern auch ihre Energie und der ihnen eigene kernige Sound. Nichts kommt altmodisch oder konventionell daher, sondern alles in eigenständiger Komposition und ohne abzukupfern: eben superfrisch und überzeugend.

Die Kritik ist einhellig positiv und lobt die intelligenten Kompositionen und die teils ungewöhnliche Instrumentierung mit Didgeribones, einer Art Didgeridoo, die markanten Saxofon-Hooklines, den fetten Bass und das präzise verschleppte Schlagzeug.

Und www.unser-luebeck.de sagt: "Hier wird jeder noch so waghalsig angesetzte Break, jede noch so schräg gesetzte Synkope mit einer Lässigkeit und Selbstverständlichkeit ins Klanggeflecht gewoben, dass man nie befürchten muss, dieser Spaß und Spielfreude versprühende Vierer würde in der nächsten taktvertrackten Haarnadelkurve aus der Spur geschossen."

Alles klar? We'll hear!

» Weitere Informationen

Eintritt: Abendkasse 17 € / 15 € (ermäßigt) / 7 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
» Braunschweiger Flammenfilter
» Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
» Radio Okerwelle


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Freitag, 27. April 2012 20:00 h

Curtis Fuller Sextett

 Lindenhof "DaPaolo", Kasernenstraße 20, Braunschweig

Curtis Fuller, tb (USA)
Jim Rotondi, tp (USA)
Piero Odorici, ts (I)
Rob Bargad, p (USA)
Milan Nikolic, b (SER)
Joris Dudli, dm (CH/USA)

Curtis Fuller, Posaunist auf John Coltrane’s legendären Album „Blue Train“ und ehemaliges Mitglied des Art Farmer/ Benny Golson Jazztet sowie Art Blakeys Jazz Messengers tourt mit einem Sextett bestehend aus Amerikanischen und Europäischen Top Musikern.

„Art Farmer durfte ich viele Jahre begleiten, mit Benny Golson gibt es seit 2003 jährlich eine wöchentliches Engagement im Wiener Jazzland, doch mit dem Jazztet inklusive Curtis Fuller blieb es bei nur einem Auftritt und zwar 1987 beim Jazzfestival in Montreal. Daher freue ich mich jetzt ganz besonders auf ein musikalisches Wiedersehen nach 25 Jahren.“ Joris Dudli

Eintritt: Abendkasse 17 € / 15 € (ermäßigt) / 7 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
» ckc
» Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
» Radio Okerwelle


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Freitag, 11. Mai 2012 20:00 h

Masha Bijlsma & Bones

 Lindenhof "DaPaolo", Kasernenstraße 20, Braunschweig

Masha Bijlsma: vocals
Bart van Lier: trombone, bass trumpet
Adrian Mears: trombone
Rob van den Broeck: piano
Henk de Ligt: double bass
Dries Bijlsma: drums

Als Masha Bijlsma mit ihren "Bones" vor fünf Jahren schon einmal bei uns war, schrieb die Braunschweiger Zeitung in ihrer Rezension begeistert von ihrer außergewöhnlichen Sangeskunst, mit der sie ihre Stimme perfekt als sechstes Instrument in Szene setze, und davon, dass sie mal heiser wie das Saxofon schnurre und sich mal röhend wie die Posaune erhebe.
Auf ihr Saxofonschnurren müssen wir diesmal verzichten, denn sie hat neben ihrem Trio, mit dem sie schon immer spielt, zwei Posaunen mitgebracht: Bart van Lier, Hollands geliebten und gefeierten Posaunisten, der sich einen ganz großen Namen als Mitglied der Peter Herbolzheimer Band und der Slide Hampton Trombone Group gemacht hat. Was er auch spielt, mit seinen spannungsgeladenen Soloeinlagen von höchster Virtuosität bewegt er sein Publikum immer wieder zu spontanen Beifallsstürmen. Der andere Posaunist ist Adrian Mears, der aus Australien stammt und sich inzwischen in Süddeutschland niedergelassen hat. Er hat schnell den Anschluss an die deutsche und europäische Jazzszene gefunden und sich zu einer ihrer starken Stimmen entwickelt, nachdem er u.a. auch mit Kenny Wheeler und dem Bob Brookmeyer New Art Orchestra gespielt hat.
Zu Masha Bijlsmas exzellent eingespieltem Trio gehören Rob van den Broeck am Klavier - er ist Mitglied des European Jazz Ensemble -, Henk de Ligt am Kontrabass und Dries Bijlsma, ihr Vater, am Schlagzeug.

Mashas großer Atout ist die enorme Wandlungsfähigkeit, der Klangfarbenreichtum und der außergewöhnliche Tonumfang ihrer Stimme, ihr großes Stil- und Ausdrucksspektrum, bluesige Farbe und Sinnlichkeit. So singt sie Kompositionen von so grundverschiedenen Musikern wie Thelonious Monk, Fats Waller, Charlie Haden, Tony Lakatos, Jasper van't Hof und Kate Bush und zeigt dabei, wie kreativ und progressiv man Klassiker des Jazz interpretieren kann. Daneben singt sie aber auch eigene Kompositionen, deren lyrische Texte sie oft selber geschrieben hat.

Wir können uns wieder auf einen abwechslungsreichen und mitreißenden Abend freuen.

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage, Tel.: 0531 / 125712
- Tourist-Büro Braunschweig (Am Dom), Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse, Braunschweig, Schild 10, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

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Eintritt: Abendkasse 17 € / 15 € (ermäßigt) / 7 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
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