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Kommende Konzerte | Vergangene Konzerte


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Sonntag, 14. Februar 2016 20:00 h

NDR Bigband Plays the Music of Randy Brecker

 LOT Theater, Kaffeetwete 4a, 38100 Braunschweig

Randy Brecker, Trompete
Wolfgang Haffner, Schlagzeug
Jörg Achim Keller, Leitung
NDR Bigband

Das Konzert ist ausverkauft

Die NDR Bigband trifft Randy Brecker! Auf dem Programm ihres gemeinsamen Projektes im Braunschweiger LOT Theater steht eine Werkschau des Trompeters. "Die wird durch seine gesamte Karriere führen; die klassischen Brecker-Brothers-Sachen sind dabei, aber auch alles davor und bis heute", sagt der Leiter und Arrangeur der NDR Bigband, Jörg Achim Keller.

Alles davor und heute
Damit ist der Rahmen für ein vielseitiges Programm gesteckt, schließlich wirkte Randy Brecker nicht nur entscheidend bei der Entwicklung des jungen Genres JazzRock mit: Er war Gründungsmitglied bei "Blood, Sweat & Tears", rief mit seinem Bruder Michael sowohl die "Combo Dreams" (mit John Abercrombie und Billie Cobham) als auch die Supergroup "Brecker Brothers" ins Leben. Auch im akustischen Jazz hat er sich einen Namen gemacht: anfänglich im Horace Silver Quintett, später auch bei Art Blakeys Jazz Messengers, Charles Mingus, Carla Bley und nicht zuletzt mit seinen eigenen Quintetten, mit denen er einen persönlichen Stil entwickelte.

Aufs Wesentliche reduziert
"Seine Grundharmonik ist eigentlich sehr sparsam", erläutert Arrangeur Keller, der Breckers Kompositionen für die NDR Bigband umsetzte. "Im Jazz sind ja oft fünf, sechs oder mehr Töne pro Akkord üblich, bei ihm ist es fast wie ein vierstimmiger Choralsatz. Aber welche Töne da sind, das macht halt diesen speziellen Sound aus." Und Brecker räumt ein: "Ich hab gern eine Menge Spannung in meiner Musik."

Von transparenten Orchestrierungen bis zum Wall of Sound
Und das gilt für seine Fusion/Funk-Kompositionen für die "Brecker Brothers" (die bekannteste darunter "Some Skunk Funk") genauso wie für seine Auseinandersetzung mit dem funky hardbop von Clifford Brown, Lee Morgan und Freddie Hubbard über seine intensiven Flirts mit der Musik Brasiliens bis hin zum "Jazz Ballad Songbook".
"All diese verschiedenen Stücke eröffnen jeweils andere Möglichkeiten", sagt Jörg Achim Keller. "Die möchte ich mit der Bigband ausloten, von ganz transparenten Orchestrierungen bis hin zur soliden Wall of Sound."

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

» Weitere Informationen

Eintritt: Abendkasse 25 € / 22 € (ermäßigt) / 10 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
» Kulturinstitut der Stadt Braunschweig


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Samstag, 20. Februar 2016 20:00 h

Jam Session im DAS KULT

 DAS KULT, Hamburger Straße 273 Eingang 2C, 38114 Braunschweig

Opener: MÖKKI

Paul Engelmann - as
Viktor Bürkland - p
Johannes Keller - b
Hannes Dunker - dr

Eintritt: frei


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Sonntag, 13. März 2016 20:00 h

DAVE HOLLAND TRIO

 LOT Theater, Kaffeetwete 4a, 38100 Braunschweig

Dave Holland - Bass
Kevin Eubanks - Guitar
Obed Calvaire - Drums

Das Konzert ist ausverkauft

17. Oktober 1993. Staatstheater Braunschweig. Die „Betty Carter All Stars“ waren angesagt. Ein Bassist eröffnete das Konzert. Was für ein Bass: Singend, swingend, elegant-fließend!
Welch Tonbett wurde da bereitet für "BeBop-Betty“, Geri Allen am Piano und Jack DeJohnette am Schlagzeug.
Der Mann am Bass war Dave Holland, ein Brite. Geboren in Wolverhampton, einer englischen Stadt so groß wie Braunschweig, gelegen in den West Midlands. Dort ging er in die musikalische Lehre, die bereits einen Wesenszug des Mannes widerspiegelt: Er spielte alles. Aber auf so besondere Art, dass Miles Davis ihn 1968 direkt aus einem Gig in Londons "Ronnie Scott’s“ nach New York holte. Er befand sich urplötzlich in der Jazz-Superliga als Nachfolger von niemand Geringerem als Ron Carter. Seite an Seite u.a. mit Chick Corea, Wayne Shorter, Tony Williams für Davis‘ fundamentale Alben "Filles de Kilimanjaro“, "In a Silent Way“ und "Bitches Brew“. Fusion-Jazz mit dem Double-Bass und dann mit dem um Effekte angereicherten E-Bass. Grandios. Aber: So sehr er Miles schätzte und die Inspiration genoss – Holland suchte seinen eigenen Weg.
Und wurde zur wandelnden Provokation für alle Jazzzfundis hüben und drüben, die Free-Fanatiker und die Traditionalisten. Er spielte mit Anthony Braxton Avant-Garde-Jazz, mit Stan Getz huldigte er der Tradition. In einem aber blieb und bleibt er sich treu: er spielt den “schweren“, den großen Bass. Dessen Gravitationszentrum sind für ihn das Klangpotential der tiefsten Saiten, die Materialität dieses Riesencorpus und daraus resultierend dann die Bevorzugung der schweren Begleitkontrapunktik, ohne schwer daherzukommen. So ist er einer der inspiriertesten Kollektiv- und Klangimprovisatoren geworden wie neben ihm wohl nur noch Charlie Haden.
Er gründete Trios, Quartette, Quintette, Sextette, spielte zu zweit oder allein, um transparent, offen, gleichwohl formbewusst und ungebunden von harmonischen Festschreibungen Jazz zu spielen.
"Ich spielte mit Bebop-Bands, mit Swing-Bands, Dixieland. Das ist alles Teil der Musikgeschichte. Und ich liebe es noch immer, diese Geschichte wieder zum Leben zu erwecken, indem ich sie unter meiner Perspektive betrachte. Das ist wie Bach wieder spielen, traditionelle Aspekte der Geschichte. Hauptsache sind Ehrlichkeit und Qualität!“, wie er in einem DownBeat-Interview sagte. Und so entwickelte er sich als Sideman und als Leader zu einem der komplettesten Virtuosen seines Instruments. Bester Instrumentalist, bester Jazzkünstler, bester Bandleader, beste CD – welche Ehrung hat er nicht erhalten?
Dafür braucht er gestandene, selbstbewusste Mitspieler. In Braunschweig tritt Dave Holland mit einem Trio auf, in dem
Kevin Eubanks (*1957), ein vertrauter Mitspieler, die Gitarre als Harmonie- und Melodieinstrument spielen wird. Er zeichnet sich durch dichtes, intensives, eher an impressionistischen Einwürfen und linearen Entwicklungen orientiertes Spiel aus statt an verpflichtenden Akkordprogressionen. Er spielte u.a. mit Art Blakey, Roy Haynes, Slide Hampton und Sam Rivers.
Der 33jährige Obed Calvaire (*1982) aus Miami gilt als exzellenter Drummer, der alle sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen weiß, ein kreatives Zusammenspiel voranzubringen. Wegen seiner inspirierenden Ausdrucksfähigkeit hat er mit zahlreichen Größen der Jazzmusik auf allen internationalen Festivals gespielt, u.a. mit Wynton Marsalis, Joshua Redman, David Liebman und Richard Bona.

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

» Weitere Informationen

Eintritt: Abendkasse 28 € / 25 € (ermäßigt) / 10 € (SchülerInnen)

Mit freundlicher Unterstützung:
» Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz
» Kulturinstitut der Stadt Braunschweig


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Samstag, 19. März 2016 20:00 h

Jam Session in der Baßgeige

 Jazz-Kneipe Baßgeige, Bäckerklint 1, Braunschweig

Opener: Blue Line

» Weitere Informationen

Eintritt: frei


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Samstag, 23. April 2016 20:00 h

Jam Session in der Baßgeige

 Jazz-Kneipe Baßgeige, Bäckerklint 1, Braunschweig

Opener: Lars Bernsmann Quintett

Lars Bernsmann: Gitarre
Martin Seusing: Saxophon, Gesang
Felix Roscher: Piano
Kilian Alberti: Bass
Lennart Voß: Schlagzeug

» Weitere Informationen

Eintritt: frei


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Samstag, 14. Mai 2016 20:00 h

Jam Session im Quartier

 Quartier, Bültenweg 89, Braunschweig

Let 's get funky mit:

Sören Palucki - dr
Peter Struckmeier - b
Hendrik Theis - p
Thomas Beyer - g
Walter Bartsch - saxes
Christian Spors - tp

» Weitere Informationen

Eintritt: frei


vCalendar (Outlook) Kalender eintragen Samstag, 18. Juni 2016 20:00 h

Jam Session in der Baßgeige

 Jazz-Kneipe Baßgeige, Bäckerklint 1, Braunschweig

Opener: Däubler/Krag 4tet

line up: t.b.a.

» Weitere Informationen

Eintritt: frei

 
 
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